Wir begleiten die agile Transformation
Agil Lernen Arbeiten
Agil Lernen bedeutet, Zukunft aktiv zu gestalten. Es steht für eine Haltung, die Lernen, Zusammenarbeit und Entwicklung verbindet – und Organisationen befähigt, Chancen in dynamischen Zeiten zu nutzen.
Mit Alexander Schaaf als Initiator von Learn!Agile und einem starken Netzwerk an Expert:innen bringen wir Erfahrung und Inspiration zusammen. Wir begleiten Unternehmen dabei, ihre Stärken auszubauen, Neues zu entwickeln und Arbeitsweisen zu etablieren, die Energie freisetzen und Wirkung entfalten.
Unser Ansatz: Menschen und Organisationen wachsen lassen. Wir kombinieren agile Personalentwicklung mit robusten Organisationsmodellen und schaffen so Räume, in denen Teams Verantwortung übernehmen, Führung Klarheit gibt und Zusammenarbeit Freude macht.
Dabei ist mir/uns wichtig, wie WIR Lernen ermöglichen: modular, interaktiv, praxisnah und so gestaltet, dass Wissen sofort in Wirkung übersetzt wird. Denn Lernen ist kein Selbstzweck – es ist der Schlüssel, um als Organisation lebendig, kreativ und erfolgreich zu bleiben.
„Komplexe Umgebungen fordern uns aktuell heraus, neu zu denken. Es braucht Kreativität, Mut und gleichzeitig Klarheit und Struktur. Agil Lernen heißt für mich: genau diese Balance zu schaffen – und damit Organisationen in die Lage zu versetzen, die richtigen Dinge richtig zu tun indem wir uns ausprobieren und früh scheitern und dort wo die Vorhersagbarkeit hoch ist mit guten Prozessen und effizienten Strukturen zu unterstützen.“
Als young Professional führen
Informiere Dich über mein agiles Coaching für Führungskräfte, das speziell auf junge Führungskräfte zugeschnitten ist. Pragmatich und praxisnah vermittle ich die relevanten Perspektiven, Skills und Kompetenzen, die Du brauchst, um gut vorbereitet in Deine Führungsrolle zu starten.
In diesem Coaching wirst Du fit im Umgang mit modernen und agilen Arbeits- und Führungswerkzeugen. Du lernst, verschiedene Methoden und Herangehensweisen einzuordnen – und gewinnst Sicherheit im Umgang mit typischen Führungsherausforderungen.
Unsere Angebot an an junge Führungskräfte
Wie lernen Unternehmen Agil zu sein?
Unternehmen stehen heute vor einer klaren Herausforderung: Mit reiner Administration und dem Verkauf bewährter Produkte lässt sich immer schwerer Wertschöpfung erzielen. Gesättigte Märkte, anspruchsvolle Kunden und laufende Transformationen – ob digital oder agil – fordern von Mitarbeitenden neue Wege: kreative Lösungen, die echten Unterschied machen.
Genau hier setzen wir an. Gemeinsam mit meinen Netzwerkpartnern unterstütze ich Organisationen dabei, diese Herausforderungen nicht als Bedrohung, sondern als Chance zu nutzen. Wir entwickeln Arbeitsweisen, die Kreativität und Verantwortung fördern – und Werkzeuge, die in der Praxis Orientierung geben, auch wenn die Rahmenbedingungen unsicher sind.
Denn Agilität ist kein Buzzword, kein Hype und auch kein Managementkonzept. Agilität ist eine Basiskompetenz von Unternehmen – vergleichbar mit Innovationskraft oder Kundenorientierung. Sie macht Organisationen dynamikrobust: in der Lage, auch in komplexen Zeiten das Ruder in der Hand zu behalten.
Leistungsbausteine
Transformation bedeutet, Organisationen ganzheitlich in Bewegung zu bringen – über Kultur, Strategie, Führung, Prozesse und Menschen. Mit dem TRAFO-Modell strukturieren wir diese Ebenen und machen sichtbar, auf welchen Veränderungsfeldern die größte Wirkung entsteht.
Gleichzeitig arbeiten wir systemisch mit Ansätzen wie Agilissence: Wechselwirkungen und Muster werden erkennbar, sodass Transformation nicht isoliert in Abteilungen steckenbleibt, sondern die gesamte Organisation erfasst.
Für den Prozess der Veränderung nutzen wir bewährte Formate wie OpenSpace Beta, um Partizipation und Selbstorganisation großflächig zu ermöglichen. Und wir gestalten die Transformation selbst agil und iterativ, mit dem TRAFO-Prozess: Schritt für Schritt, von Reifegrad zu Reifegrad, mit klaren Feedbackschleifen und spürbarem Fortschritt.
Eine besondere Rolle spielt dabei Facilitation: Veränderung gelingt nicht durch Top-down-Dekrete, sondern durch Räume, in denen Dialog, Verantwortung und neue Arbeitsweisen wachsen können. Als erfahrener Facilitator begleite ich Organisationen so, dass Menschen die Transformation nicht nur verstehen, sondern aktiv mitgestalten – und am Ende überzeugt sagen: „Es lohnt sich, diesen Weg gemeinsam zu gehen.“
Agile Führung
Führung verändert sich ständig mit den Anforderungen der Arbeitswelt – besonders in komplexen und agilen Umgebungen. In meinen Coachings und Trainings unterstütze ich Führungskräfte dabei, Orientierung zu gewinnen und zu verstehen, welche Haltung und Kompetenzen in dynamischen Zeiten gefragt sind. Dabei geht es nicht nur um Methoden, sondern um das Grundverständnis von Führung: Wie blicken wir auf Menschen, wie prägt das unseren Führungsstil – und wie gelingt es, flexibel zu bleiben und zugleich Klarheit zu geben?
Agile Strategie
Viele Organisationen verlieren sich in zu vielen Projekten und Prioritäten. Mit meiner Erfahrung in Strategiearbeit und OKR-Einführungen helfe ich Führungsteams, Ziele greifbar und umsetzbar zu machen. So entsteht ein klarer Rahmen, der Orientierung gibt und zugleich flexibel bleibt – mit Teams, die sich fokussieren können, Fortschritte sichtbar machen und Strategien nicht nur auf Papier, sondern im Alltag leben.
Projekte (Hybrid/Agil)
Projekte sind hybrid: Die meisten Projekte bewegen sich heute zwischen klassischen und agilen Ansätzen. Ich begleite Teams dabei, die passende Mischung zu finden – ob Scrum, Kanban oder Stage-Gate, Phasenmodell. So entstehen Projekte, die Transparenz und Steuerung sichern, schneller Ergebnisse liefern und den Mehrwert für Kunden und Stakeholder in den Mittelpunkt stellen.
Agile Arbeit
Agile Methoden wie Scrum oder Kanban sind wertvolle Werkzeuge – aber Sie enthalten viele nützliche agile Praktiken, Tools und auch Haltungen die erst in der richtigen Anwendung Ihre Wirkung entfalten. In Trainings, Workshops und Begleitung von Teams vermittle ich praxistaugliche Arbeitsweisen, die nicht überfordern oder belasten, sondern im Ergebnis erleichtern. Das Ergebnis sind klare Routinen, die Zusammenarbeit fördern, Transparenz schaffen und echte Wirkung im Arbeitsalltag entfalten.
Selbstorganisation und Kultur
Selbstorganisation braucht Klarheit über Werte, Prozesse und Verantwortlichkeiten – sonst entsteht Unsicherheit statt Kreativität oder Freiheit in den Entscheidungen. Mit Ansätzen des 2Cycle-Modell von Agilissence machen wir Muster und Dynamiken sichtbar und schaffen Rahmenbedingungen, in denen Verantwortung übernommen und Vertrauen gelebt wird. Das Ergebnis: Teams, die Zusammenarbeit erneuern und eine Kultur entwickeln, die Leistung trägt.
Agile Personalentwicklung
HR soll heute weit mehr sein als Verwaltung – gefragt sind Lernformate, die Menschen wirklich erreichen. Gemeinsam gestalten wir moderne Entwicklungsprogramme, von kurzen digitalen Lernhäppchenbis zu tiefgehenden Strategien, die Themen wie KI oder Selbstorganisation integrieren. Damit wird Personalentwicklung zum echten Wertschöpfungsfaktor: präsent, wenn sie gebraucht wird, nah an den Mitarbeitenden und wirksam für die ganze Organisation.
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Das (Lern-)Mindset in komplexen Zeiten
Die Forderung nach einer Verschmelzung von Arbeiten und Lernen ist in Zeiten lebendiger und agiler Organisationen so präsent wie nie. Die Halbwertzeit von Wissen sinkt in einer digitalen Arbeitswelt enorm (siehe auch OpenAI, ChatGPT) neue Berufsbilder entstehen und Menschen wechseln viel häufiger Beruf und Branche. Hinzu kommen, dass Unternehmen bei der Entwicklung neuer, innovativer Produkte enorm unter Druck geraten sind, weil neu erwrobenes Wissen und Erfahrungen nicht schnell genug Allen in der Organisation zur Verfügung steht oder nicht nachhaltig im Unternehmen verankert wird. Wissen und Lernen wird immer noch sehr zentralistisch auf HR oder PE beschränkt und häufig mit Seminarkatalogen verbunden. Es bedarf einer zeitgemäßen Lernkultur, mit der Erkenntnis, dass die Fähigkeiten WIE wir in Unternehmen Lernen – ÜBER dem stehen, WAS wir Lernen.
Deshalb braucht es ein neues Lern- und/oder Change-Mindset mit einer etablierten Lernkultur in den Unternehmen – Lernen als Wettbewerbsvorteil, die logische Konsequenz. Mit dem Ziel Mitarbeiter, Teams und das ganze Unternehmen in die Lage zu versetzen, auch kurzfristig, arbeitsplatznah, flexibel, modular und digital zu lernen und zu arbeiten, Wissen in den entsprechenden Formaten – nicht nur digital – zu teilen und letztlich kreative Problemlösungen zu ermöglichen.
Exzellenz wichtiger als Perfektion
Perfektionismus ist eine statische weil konkrete Vorstellung eines Endzustandes, bei der Abweichungen als Nachteil gesehen werden. Agile Lernumgebungen setzen auf Wachstum bei der der Fortschritt das Maß für den Erfolg darstellt. Dabei stehen die Fragen im Vordergrund: Was haben wir gelernt? Was hat gut funktioniert?
Emotionen wichtiger als Inhalt
Aus der Gehirnforschung wissen wir das schon lange, Lernen gelingt mit positiven Emotionen deutlich besser. Entlang einer Lerner-Journey entwickeln wir Lernszenarien bei denen wir über Storytelling, Quizze und/oder Videos, Podcast und vieles mehr die Emotionalisierung und Aktivierung der Beteiligten ermöglichen. Die gezielte Anwendung macht hier den Unterschied.
Vernetzung wichtiger als Silos
Nicht erst seit der agilen Organisation gibt es die Forderung nach vernetztem Arbeiten und Lernen, geht es doch darum crossfunktional die Perspektiven Anderer Domänen aktiv zu nutzen und den interdisziplinären Austausch zu kultivieren. Das geht bsp. mit Hospitationen und anderen Formaten die den Dialog und auch den zielgerichteten Austausch ermöglichen.Die Partizipation Vieler anstatt einiger weniger immer gleicher Akteure.
Wissen (ver-)teilen über Wissen (für sich) horten
Wissen ist geronnene Praxis. Wir benötigen nicht nur technologisch Systeme, die intelligent die Art- und Weise wie wir Wissen im Unternehmen nutzbar machen , steuern, sondern die beste und effizienteste Art- und Weise Wissen zu vermitteln ist immer noch der Austausch von Mensch zu Mensch begleitet durch Facilitatoren, Lernbegleiter etc. Wir begleiten und entwickeln Workshop- Formate für Unternehmen und in Remote Zeiten auch die digitalen Alternativen dazu.
Selbstgesteuert wichtiger als Fremdgesteuert
Fremdgesteuertes und formelles Lernen ist der deutlich kleinere Teil einer zunehmend wichtigen agilen Lernkultur. Selbstgesteuertes Lernen bedeutet das Menschen Umgebungen vorfinden in denen Sie zunehmend bestimmen können, wann Sie was in welcher Geschwindigkeit lernen können. Das liegt auch daran das wir neben Grundlagenwissen welches wir in Trainings vermittelt bekommen, immer häufiger situativ, projektbasiert und arbeitsplatznah und kurzfristig Neues erlernen.
Growth Mindset wichtiger als Status
Ein Growth Mindset richtet den Blick nach vorn: nicht darauf, wer welchen Titel trägt, sondern darauf, wie Menschen wachsen und sich entwickeln können. In agilen Lernumgebungen zählt die Bereitschaft, Neues auszuprobieren, aus Erfahrungen zu lernen und besser zu werden – Schritt für Schritt. Status ist statisch, Wachstum ist dynamisch. Und genau darin liegt die Stärke agiler Organisationen.
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